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© IGGiÖ 2003-2010
All Rights Reserved. V2.0
Designed by ilyas
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As-salamu alaikum! Willkommen!
In der Ära Schakfeh entwickelte sich die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich zu einem Faktor im gesellschaftspolitischen Leben - Musliminnen und Muslime sind ein Teil Österreichs. Als offizielle Vertretung in ihren religiösen Angelegenheiten nimmt die IGGiÖ konstruktiv Stellung. Hier sind wesentliche der zahlreichen Aktivitäten dokumentiert. Daneben finden sich umfangreiche Informationen zur Religion Islam und zur Infrastruktur der Muslime in Österreich. |
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Gesegnetes Fasten!
Fastenzeit für Samstag, 4. September, 25. Ramadan zwischen 4.35 Uhr (Fadschr) und 19.31 Uhr (Sonnenuntergang)
Zeiten gültig für Wien, Graz +4 min, Linz +8 min, Klagenfurt +8 min, Salzburg +13 min, Innsbruck +20 min |
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| Präsident Schakfeh im APA-Interview |
Auf Anfrage der APA gab der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft Christian Schwei ein längeres Interview, das starke Beachtung fand. Aus der großen Auswahl von Medienbeiträgen in Folge, hier einige Verlinkungen:
Die Presse am 31.08.:
War Sisyphus Muslim?
Der Standard am 30.08.:
Moschee ist mehr als nur ein Minarett
Ö1 Morgenjournal am 23.08.:
Schakfeh wehrt sich gegen Angriffe von Rechts (Audio!)
OÖ nachrichten.at am 23.08.:
Anas Schakfeh: Der späte Traum vom Turm
Die Presse am 23.08.:
Schakfeh: "Muslime sind besser als ihr Ruf"
Minarett-Debatte: Rasch entzündet, schnell entschärft
orf.at am 22.08.:
Schakfeh: Hoffen auf Normalität
Kurier am 22.08.:
Schakfeh will Minarett in jedem Bundesland
Dass Präsident Schakfeh ganz seiner Linie sachlicher und ehrlicher Information rund um das Thema Islam und Muslime folgt, zeigt das Original-Interview, das nachfolgende Debatte ausgelöst hatte (siehe unten). In einer lebendigen Demokratie sollte es selbstverständlich sein, dass Meinungen offen ausgetauscht werden. Muslime haben nichts zu verstecken, sondern müssen ganz im Gegenteil bemüht sein gegen Desinformation und Schüren von Ängsten offen Zeugnis abzulegen. Selbstverhängte Maulkörbe, um ja nicht anzuecken wären demokratiepolitisch höchst bedenklich. Den rechtsstaatlich gedeckten Wunsch nach würdigen Gebetsräumen als Vision einer ferneren Zukunft zu äußern, in der hoffentlich Ressentiments und Ängste gegen Muslime überwunden sind, sollte völlig normal sein. Nicht normal ist freilich die heftige Reaktion der rechten Parteien, die Muslime einmal mehr unter Generalverdacht stellen wollen, ja von "Zuwanderungsstopp von Muslimen" sprechen. - Hier ist eine klare Haltung und Aufklärung nötig - Wobei wir beim Ausgangspunkt wären: Präsident Schakfeh steht für einen ehrlichen und offenen Dialog. Wer sich etwa über das Thema "Moschee" informieren möchte, findet auf unserer Homepage Antworten auf die meist gestellten Fragen: Moschee in Österreich
Schakfeh wünscht sich Moschee mit Minarett in jedem Bundesland
Utl.: Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich: "Das ist die Hoffnung für die Zukunft" - Ablöse voraussichtlich Juli 2011 - Klischee-Bilder von Muslimen korrigieren =
Wien (APA) - Der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ), Anas Schakfeh, wünscht sich langfristig in jeder Landeshauptstadt Österreichs eine nach außen erkennbare Moschee inklusive Minarett. "Das ist die Hoffnung für die Zukunft", sagte er im APA-Interview. Mit seiner Ablöse nach den anstehenden Wahlen rechnet Schakfeh im Juli 2011, weiter erhofft er sich, dass die in der Öffentlichkeit bestehenden Klischee-Bilder von Muslimen korrigiert werden.
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| Spendenaufruf für Pakistan |
„Niemals werdet ihr Frömmigkeit erlangen, ehe ihr nicht von dem spendet, was ihr liebt….“ (Koran 3:92)
„Und ihr gebt nichts als Spende hin, ohne dass ER es euch ersetzt.“ (Koran 34:39)
Millionen notleidender Menschen in Pakistan bedürfen der dringenden Solidarität und praktischen Hilfe der Weltgemeinschaft. Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich ruft dazu auf, sich an der Soforthilfe zu beteiligen. Ramadan als Monat der Barmherzigkeit und des Einsatzes für soziale Gerechtigkeit sollte uns ständig daran erinnern, unseren Verpflichtungen großzügig nachzukommen.
Hier eine Liste und direkte Links zu einigen anerkannten Hilfsorganisationen, die effektive Hilfsprojekte betreuen:
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| RAMADAN - ein gesegneter Monat |
Die besten Segenswünsche für einen erfüllten Ramadan!
Ramadan gilt im muslimischen, am Mondkalender orientierten Jahreskreis als „Sultan der Monate“. Und tatsächlich bietet die besondere Stimmung dieses Monats einen Ansporn, hier Maßstäbe für eine sinnerfüllte und damit von Zufriedenheit und innerem Ausgleich geprägte Lebensführung zu setzen. So sollte der Ramadan zum Motor für das das ganze Jahr werden.
Muslimische Gläubige beschäftigen sich über das Fasten und das Studium der religiösen Quellen besonders intensiv und sehr persönlich mit ihrem Glauben. Fasten heißt im Islam, sich während des Tages von Essen und Trinken zu enthalten. Ausgenommen davon sind Kinder und alle Menschen, die körperlich nicht dazu in der Lage sind. Gleichzeitig tritt der soziale Gedanke als Verantwortung für ein Miteinander in den Vordergrund, in dem kein Mensch im Abseits stehen soll – weder durch Armut, noch durch Einsamkeit – Faktoren, die oft miteinander verknüpft sind. So kann der Ramadan auch ein praktisches Beispiel dafür sein, wie sich im Islam sehr individuelle Wege persönlicher Entwicklung mit Gemeinschaftssinn verbinden. Individuum und Gesellschaft sollen in Balance zueinander stehen.
Tugenden wie Geduld, Mitgefühl und Empathie mit Bedürftigen, tätige Hilfe und guter Umgang mit Familie, Nachbarn, Freunden, Kollegen und allgemein Mitmenschen werden im Ramadan besonders trainiert. Innere Reinigung bedeutet so auch eine Chance zur Bereinigung vielleicht schwelender Konflikte oder der Erneuerung guter Kontakte.
In diesem Sinne sollte der Ramadan in seiner Gutes stiftenden Eigenschaft nicht nur von den Muslimen wahrgenommen werden. Wir hoffen, dass der Ramadan auch Wege zu einer besseren Verständigung zwischen Menschen verschiedenen Glaubens oder Weltanschauung öffnen kann. So wünschen wir allen Muslimen, dass sie über den persönlichen Gewinn hinaus auch viele Beiträge für ein von Menschlichkeit geprägtes soziales Miteinander setzen können.
Hier ein ausführlicher Katalog mit häufig gestellten Fragen zum Ramadan und den jeweiligen Antworten:
Wird der Ramadan im Koran erwähnt?
Ja, besonders in der zweiten Sure, ab Vers 183:
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| Kundmachung der IGGiÖ |
Im Namen des Gnädigen und sich Erbarmenden Gottes
Der Oberste Rat der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich gibt gemäß Artikel 20 Abs. 3, 4 und Artikel 47 Abs. 1, 2 und Artikel 50 Abs. 1, 2 Verf. IGGiÖ in Verbindung mit Artikel 1 Abs. 1, 9, 11 und Artikel 2 Abs. 1 und Artikel 3 Abs. 1, 3, 4 Wahlordnung der IGGiÖ, bekannt:
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| Muslimisches Gräberfeld in Graz eröffnet |
Mit einer sehr stimmungsvollen Zeremonie wurde die Fertigstellung des muslimischen Teils des Interkonfessionellen Friedhofs in Graz begangen. In Anwesenheit hoher Vertreter der Stadt Graz, an der Spitze Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl und muslimischer Repräsentanten, geführt vom Präsidenten der IGGiÖ Anas Schakfeh, wurde die Einrichtung ihrer Bestimmung übergeben. auch Vertreter der katholischen und evangelischen Kirche beehrten die Veranstaltung mit ihrer Anwesenheit. Bürgermeister Mag. Nagl erinnerte daran, dass es allen drei monotheistischen Religionen zu Eigen sei, ihren Toten eine würdige letzte Ruhestätte zukommen zu lassen. Er betonte, dass es daher der Stadt Graz ein großes Anliegen gewesen sei, das Projekt umzusetzen und drückte den Wunsch aus, dass sich somit die muslimischen Bürgerinnen und Bürger von Graz hier noch stärker verwurzelt fühlen könnten.
Präsident Schakfeh dankte allen, die bei der Verwirklichung des Projektes ihren Anteil geleistet hätten, sei es von Seiten der Stadt Graz, insbesondere durch den Herrn Bürgermeister oder durch das Engagement des Vorsitzenden der Islamischen Religionsgemeinde Graz Dr. Kamel Mahmoud. weiterlesen »
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